![]() |
||||||||||||||||||||||||||||
| Die im Folgenden aufgeführten Kurzbeschreibungen sind den jeweiligen Websites der Gesellschaften entnommen. | ||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
|
Der Bundesverband der Frauenärzte sieht seine Aufgabe wie folgt:
Standespolitik: Koordination und Geltendmachung von Belangen und Forderungen der Frauenärzte. Die damit verbundenen vielfältigen, umfangreichen und zeitaufwendigen Aufgaben werden vom Vorstand und den für Spezialaufgaben berufenen Fachleuten sowie den Landesvorsitzenden und deren Stellvertretern intensiv wahrgenommen.Vertretung der berufsständischen und wirtschaftlichen Interessen gegenüber Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammern, Bundesregierung, Ministerien, Gesundheitsbehörden, internationalen Institutionen, Standesorganisationen, schließlich auch in der Öffentlichkeit. |
||||||||||||||||||||||||||||
| http://www.bvf.de/ | ||||||||||||||||||||||||||||
| Ziel, Zweck und Aufgaben des Vereins: (Auszug aus §2 der Vereinssatzung) Die Weiterentwicklung der Reproduktionsbiologie und -medizin.
|
||||||||||||||||||||||||||||
| http://www.dv-r.de/ | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Die DGA ist eine fachübergreifende medizinische Gesellschaft, die sich schwerpunkt-mäßig mit reproduktions- und sexualmedizinischen Problemen des Mannes auseinandersetzt. Ein weiteres zentrales Gebiet ist der alternde Mann. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft nimmt sie die Interessen der Andrologie wahr und stellt somit eine interdisziplinäre medizinische Spezialität dar. Entsprechend den Statuten der Gesellschaft vertritt sie die Interessen der Andrologie auf den Gebieten der wissenschaftlichen Arbeit, Fortbildung und Standespolitik gegenüber Behörden und Institutionen. Die Gesellschaft kooperiert mit nationalen Gesellschaften in anderen Ländern. Wissenschaftliches und politisches Anliegen der Gesellschaft ist es, die Kompetenz des Fachgebiets Andrologie zu stärken und seine Fachinhalte zu propagieren.
|
||||||||||||||||||||||||||||
| http://www.med.uni-giessen.de/dgandrologie/ | ||||||||||||||||||||||||||||
| Lt. Satzung ist der Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung, Weiterbildung und Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Gynäkologischen Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin. Zur Erfüllung dieses Zwecks kann der Verein insbesondere Einrichtungen unterhalten, die bestimmt sind, die Mitglieder im Sinne des Vereinszwecks zu unterstützen; Fortbildungsveranstaltungen durchführen; die Ärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen, Behörden und andere Einrichtungen des Wissenschaftsbetriebs beraten; Standards entwickeln und verbreiten und die Mitglieder und den Berufsnachwuchs fachlich und beruflich fördern. |
||||||||||||||||||||||||||||
| http://www.dggef.de/index2.htm | ||||||||||||||||||||||||||||
| Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Sie fördert die Forschung und Wissenschaft des Gebiets und garantiert damit die ständige Erneuerung diagnostischer und therapeutischer Richtlinien und Empfehlungen. Die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft werden auf dem Deutschen Kongress für Gynäkologie und Geburtshilfe, der alle zwei Jahre stattfindet, vorgestellt und diskutiert. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe wahrt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber den Gremien des Bundesministeriums für Gesundheit, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Bundesärztekammer, sowie der Öffentlichkeit. | ||||||||||||||||||||||||||||
| http://www.dggg.de/ | ||||||||||||||||||||||||||||
| Die Gesellschaft widmet sich nicht ausschliesslich den weiblichen Sterilitäts- und Reproduktionsproblemen, sondern erforscht gleichzeitig die Ursachen der weiblichen und männlichen Störungen der Fertilität. Dies geschieht durch eine intensive Kooperation zwischen Humanmedizinern, Veterinärmedizinern und grundlagenorientierten Reproduktionsbiologen. Ziele: 1. Förderung des wissenschaftlich-interdisziplinären Austausches und der Forschung auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin und -biologie im Human- und Veterinärbereich. 2. Förderung der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Reproduktionsmedizin und -biologie in Klinik und Praxis. 3. Vertretung der Interessen der Reproduktionsmedizin und -biologie gegenüber Fachverbänden, politischen und administrativen Gremien und Förderungsinstitutionen. 4. Förderung der internationalen Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem Gebiet. 5. Diskussionsplattform darzustellen für ethische und juristische Fragen im Zusammenhang mit neuen Methoden und Techniken in der Reproduktionsmedizin. |
||||||||||||||||||||||||||||
| http://www.repromedizin.de | ||||||||||||||||||||||||||||